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Wolfgangs Bastelkeller

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alles, wo ich meinen Senf dazu geben muss ...
69 Nachrichten auf 14 Seiten


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25.05.2014

Ewige Baustelle Lange Straße ?

Wie lange soll es wohl dauern ?

Diese Frage stellte ich mir heute (25.05.2014) morgen. Auf dem Gang zum "Wahllokal" hatte ich mal wieder die Gelegenheit, mir diese Baustelle anzuschauen.
Im ersten Bauabschnitt ist streckenmäßig ca. zur Hälfte (wohlwollend geschätzt) die alte Straßendecke aufgenommen und entfernt worden.
Es ist Schotter aufgefahren und nach nicht erkennbarem Muster verteilt und partiell verfestigt.
Es sind noch keine Regenwasserablaufkästen (sog. Gullis) eingesetzt noch deren Einbauorte ausgehoben.
Auch kann man nicht erkennen, ob die alte "Kronprinzenstraße" dort nun entfernt wurde, oder immer noch als Unterbau dort "schlummert". Dies soll wohl bisher so gewesen sein.

Nach meinem Dafürhalten ist hier noch nicht einmal ein Viertel der Arbeitsleistung erbracht worden.
Da die Baufirma (laut der Äußerung deren Bauleiters in der Presse) einen Zeitraum von drei Monaten für diesen Abschnitt geplant hat, stellt sich natürlich die Frage, wie man dieses Streckenziel dann nach bisher zwei Monaten Bauphase und dem derzeitigen Fertigungs-Stand schaffen will ?
Weiterhin muß man sich die Frage stellen dürfen, wie dann die kompletten Bauarbeiten in der vorgegebenen Zeit (Termin wegen Fördermitteln) zu schaffen sein sollen ?

Auch muß mal endlich die Frage gestellt werden dürfen, ob die Bauleitung der Stadt Castrop-Rauxel mit der Beaufsichtigung und Durchführung dieser Projekte komplett überfordert ist ?!!
Wie sonst kann es sein, dass die Baufirma nach nicht erkennbarem Muster immer wieder mal durch wechselnde An- und Ab-Wesenheit glänzt ?
Hier sollte doch eigentlich diese Bauleitung für einen gleichmäßigen Fortschritt sorgen, dazu ist eine Bauleitung schlußendlich auch da !

Wird hier erkennbar, dass die "billigste" Firma eben doch nicht die Günstigste ist ?

Ich zweifle ja schon seit Monaten daran, dass dieses Projekt termingerecht fertiggestellt wird.
Mittlerweile werden diese Zweifel für mich zur Gewissheit.

Nachtrag: Makaber wird es dann noch, wenn man hier (unter Pos.15) noch das Argument der SPD Castrop-Rauxel dazu liest.

Zitat: ---
Wichtig ist uns zunächst die Umsetzung des Projektes „Soziale Stadt“. Wir sind davon überzeugt, dass dieses die Öffnung der Lange Straße überflüssig macht. Zudem würde die Öffnung ca. 400.000 Euro kosten, die die Stadt alleine zu tragen hätte.
Zitat-Ende ---

Das könnte durchaus der Realität entsprechen, denn wenn es so weitergeht, gibt es kaum noch jemanden, der auf der Lange Str. etwas anbieten oder verkaufen will !

19.01.2014

Grüne Achse oder eher golden ??

In Castrop-Rauxel rollen zur Zeit an einigen Stellen die Bagger.
Ich beziehe mich hier auf den Bereich Lange Str. im Stadtteil Habinghorst, z.B.
hier (grüne Achse RuhrNachrichten) >>
oder
hier (grüne Achse LokalKompass)>>

Ich kann den wirklichen Sinn dieser Maßnahme nicht erkennen.
Das einzig Sinnvolle daran ist die 'Reparatur' der Kanalisation und teilweise Erneuerung der Gehweg-Oberflächen.
Aber selbst hier ist dieses nicht in allen Bereichen geschehen.
Allein der Abschnitt der Kampstraße zwischen Lange- und Oskarstraße hat zur Hälfte noch die alte, geflickte Teerdecke, auf dem Gehweg der 'ungeraden' Seite stehen Gehwegplatten hoch oder sind hochgedrückt von Wurzelaufbrüchen usw.

Wenn man derartige Maßnahmen ergreift um mehr Kundenaufkommen zu erreichen, warum wird dann ein Großteil der Parkplätze eliminiert ?
Wo sollen die erwarteten Kunden denn alle parken ? Entweder, man erwartet gar kein größeres Aufkommen, oder es ist absolut planungs-irrelevant (um nicht zu schreiben : Sch..ssegal).

Ebenso dieser Radweg von Oskarstr. in Richtung Klöcknerstr.
Hier gab es einen festen 'Trampelpfad', auf dem man laufen und auch sehr gut mit dem Rad fahren konnte.

Nun wurde mit doppeltem Aufwand das ganze Brombeergebüsch entfernt, den dort ansäßigen Karnickeln zweimal der Unterschlupf genommen, ein breiter Radweg geschaffen, der im Bereich der Klöcknerstr in der einbiegenden Kurve nicht einmal eine nötige Überhöhung im Außenbogen aufweisst, wie es bei Gefälle notwendig ist, und der in spätestens einem Jahr wohl genauso marode sein dürfte, wie die Mehrzahl aller Radwege in C-R.

Doppelt, bzw. zweimal deshalb, weil man im Mai 2013 schon einmal das gesamte Brombeergebüsch weggeschoben und den daraus resultierenden 'Überschuß' weggefahren hatte.
Weil dort die eigentlichen baulichen Maßnahmen dann erst ab Sept./Okt. 2013 stattfanden, wucherte in diesem Zeitraum natürlich alles wieder zu.
Absicht ? Fehlplanung ? Geld verbrennen ?

Ein Abfallbehälter (z.B. für Hundekot-Beutel) findet man auch nicht mehr. Diesen gab es vorher dort, der wurde ersatzlos entfernt.

Fertig ist es nun immer noch nicht, wurden (laut Meldung an anderer Stelle) 271 T Euro verbaut.
Aber: Was hat's denn nun gekostet ?

Fragt man sich: Wenn dieses schon alleine die Summe für die Grüne Meile ist, wie hoch werden dann die Kosten für die Lange Straße sein ?

Es war öffentlich immer die Rede von 480 T Euro (90%) vom Land, 10% steuert die Stadt dazu.
Wenn ich mir das zusammen'reime', komme ich da auf andere Summen.
Findet hier etwa eine Bürderverdummung statt nach dem Motto: Erst mal vollendete Tatsachen schaffen, dann die Eigentümer zur Kasse beten ?

Man könnte auf den Gedanken kommen, dass diese Achse keine 'grüne Meile' sondern eher einige 'grüne Mille' für das Planungbüro ist.
29.04.2013

Es naht mit Macht der Mai ...

bloß merken tut man es nicht !
Das Wetter ähnelt immer noch eher einem frühen Winter, als einem Frühling. An meine Gasrechnung (für die Heizung) mag ich erst einmal gar nicht denken !
Mein Moped steht auch in der Garage, denn bei diesen Witterungsverhältnissen macht es mir keinen Bock, auf dem Bock herum zu zittern.

Hoffen wir, dass diese Wetterkapriolen sich mal langsam wieder normalisieren, denn die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt !†
01.01.2013

Gesundes neues Jahr ?

Das neue Jahr ist gerade mal 16 Stunden alt und ich fühle mich 'wie Hulle'.
Und das Ganze ohne Alkohol (oder gerade deshalb ?).

Und wenn das momentane Wetter den Trend des Jahres 2013 weisen sollte ... dann 'gute Nacht Marie' !
10.12.2012

Setzen sich für unsere Steuergelder Verwaltungsmenschen

ihren Hintern wirklich in ihren Drehschemeln platt ?

Heute hatte ich mal wieder ein Erlebniss der besonderen Art.

Seit Monaten steht hier in der Nachbarschaft (Einkaufstraße) ein Eck-Haus eingerüstet. Es sind auch Anfang des Herbst Fassaden-Arbeiten ausgeführt worden, es sieht eigentlich fertig aus.
Jedenfalls hat sich vor Wochen schon bei heftigem Wind das Banner (geschätzt ca.3m²) der Gerüstbaufirma am unteren Ende gelöst und schlug mit der unteren Stange, die zur Befestigung am Gerüst dient, immer gegen das Gerüst.
An sich dachte ich, dass dieses dann durch die Firma behoben worden wäre, da nichts Auffälliges mehr zu hören und zu sehen war.

Heute nun gehe ich da vorbei und es schlägt wieder im Wind um sich.
Darauf hin habe ich dann beim Ordnungsamt angerufen, um diese 'Gefährdung der öffentlichen Sicherheit' zu melden.
Immerhin kann diese Stange ja aus den Haltelaschen rutschen und jemanden (im schlimmsten Fall) erschlagen.

Antwort des (nach tatsächlich schon 5 Minuten !) abhebenden Drehschemelpiloten: "Ja, da sind doch welche vor Ort". (Was erwartet er, dass ich das regele? Wozu sind diese Menschen denn nun tatsächlich da ? Und woher weiss er dass da welche sind ?).
Auf meine Antwort, dass dort niemand zu sehen und hören war, seine weitere Antwort: "Ja, was soll ich denn da machen ?"

Tja, weiss ich auch nicht, ist auch nicht mein Job, wenn er schon keinen Bock hat, so kurz vor Feierabend (es war 15:50, also noch 10 Minuten bis zur Hupe) selber dieses zu inspizieren, hätte man ja immerhin noch jemanden von der Feuerwehr dorthin schicken können, der dieses sichert.

Merkwürdigerweise wird auf der Seite des Ordnungsamtes unter

"Verkehrssicherheit und Parkraumbewirtschaftung"

diese hier aufgeführt:
"Baustellenkoordination und -beschilderung "
oder unter

"Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten (Bußgeldverfahren)"

"Ahndung von allgemeinen Ordnungswidrigkeiten"
oder überhaupt

"Öffentliche Sicherheit und Ordnung"

Also wenn dass da nirgendwo dazu gehört, dann weiss ich auch nicht.

Bei einer bekannten Hundebesitzerin wussten sie es jedenfalls.

Deren Hund hatte auf Privat-Gelände bei einem etwas rustikalen Toben einen anderen Hund verletzt.
Dessen Hundehalter meldete dieses wohl auch dem Ordnungsamt. Dieser Halter ist auch wohl im Stadtrat vertreten.
Nun wurde dieser Bekannten ein Bußgeldbescheid von etwa 250,- Euro mündlich angekündigt.

Ein Schelm, der sich auch nur annähernd irgendwie etwas Böses dabei denkt !

PS: Nachtrag am 11.12.2012

Heute nachmittag gegen 14:00 Uhr (also gut 22 Std. später) war doch das Gerüst tatsächlich abgebaut ...
Zufall ? Oder was ...
 
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